Der Marionettenspieler

Wer die seidenen Fäden zieht und die Puppen tanzen lässt, dass könnt ihr in dem dem Kriminal und Debütroman „Der Marionettenspieler“ von Senta Meyer nachlesen.

Überall werden Kinder entführt –  in Deutschland, aber auch in ganz Europa. Die Täter scheinen die Kinder wahllos auszuwählen. Aber irgendwo muss es doch einen Zusammenhang geben, oder? Genau um das Herauszufinden und diesen komplizierten Fall zu lösen rückt Jenny alias Miststück mit ihrem Team von spezialisierten Helfern ein. Ein perfekt eingespieltes Team. Aber auch die Täter scheinen nicht unvorbereitet… War das alles wirklich schon über 70 Jahre lang geplant gewesen? Warum?
Viele Fragen, auf denen die Antwort noch fehlt.
Aber nicht mehr lange?!?

Meine Meinung:

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~ Gar nicht so schlecht

Der Anfang war wirklich toll und spannend. Es machte Lust aufs weiterlesen. Auch die Kapitelüberschriften sind sehr kreativ ausgewählt und lassen mich öfters schmunzeln… Auch wenn die ersten Kapitel scheinbar immer mit derselben Situation beginnen, gibt es doch etwas neues. Und dass es zweimal ein Kapitel 17 gibt, darüber kann ich hinweg sehen, obwohl es mich irritiert hat. Ich liebe es, wenn Kapitel kurz und knackig sind, nicht ewig langgezogen. Meist war dies der Fall, aber gegen Ende wurden sie länger und das Buch zwischendurch einmal so langweilig, dass ich mit eine Weile pausierte.
Nach einer Weile gibt es ziemlich viele Namen und Personen, was einen, auch mich, manchmal verwirren kann. Da kann man schon Mal vergessen, wer jetzt wirklich zu Jennys Team gehört…

9783943168693_1439153885000_xlCover:
Das Cover sieht wirklich interessant aus und lädt zum Lesen ein, obwohl ich finde, dass man durch das Cover mehr erwartet, als im Buch vorkommt. Dennoch: es ist und bleibt sehr schön gestaltet und hat auch nicht zuviel Farbe.

Mein Fazit:
Ich würde das Buch nicht allen andrehen wollen, aber es hat dennoch 3 Traumfänger verdient.
Einen ziehe ich ab, wegen der Verwirrung, die manchmal auftritt. Zum einen durch etliche Namen, zum anderen durch die Erklärungen von Jenny, denen ich nicht ganz folgen konnte. Außerdem waren manche Sachen so schnell fertig und ständig hatte Jennys Bauchgefühl recht, dass war ein wenig nervig.
Einen weitere Stern muss ich abziehen, da ich mich zwischenzeitlich so gelangweilt hatte, dass ich nicht weiterlesen wollte. Manchmal musste ich mich zum Lesen zwingen. Und eigentlich soll Lesen ja Spaß machen.
Dennoch fand ich das Buch nicht sehr schlecht und ich behalte es gerne freiwillig in meinem Bücherregal (also… die, die ich nicht so toll finde, sortiere ich öfters aus…).

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