Hoch hinaus und drüber hinweg

Hoch hinaus, drüber hinweg, schnell und etwas gefährlich: Meine ersten Eindrücke vom Pakour.

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Wenn die Hoffnung stirbt …

Warum ich weine? Ich weiß es nicht wirklich. Es gibt so viele Gründe - wie soll ich sie alle aufzählen? [...]

Literarisches Requiem

Es ist so weit. Ich weiß, dass ich jetzt sterben werde. Ich glaube, das habe ich immer gewusst. Ich wusste nur nie wann. Ich akzeptiere das. Wirklich. Das macht mir nichts aus, dass meine Krankheit mich zerstört. Aber sie zerstört auch meine Familie. ...

Ruhe

„Es ist vorbei.“ Das waren die exakten Worte meiner Mutter. Worte, die eine niederschmetternde und zugleich erleichternde Wirkung auf mich hatten.  Gestern noch hatte ich mit meiner Schwester auf ihrem Bett gesessen und mit ihr geredet. Sogar sie hatte gelacht, obwohl jeder wusste, dass es ihr Schmerzen bereitete. Man konnte es an ihrem Gesicht erkennen, … Ruhe weiterlesen

Memories

Die Augen huschten über die Seite, blieben nur kurzzeitig an den Stickern hängen, ehe sie sich erneut den Bildern zuwandten. Das erste zeigte das Gesicht eines Mannes. Er strahlte, lächelte froh. Sah man nur das Bild, so wusste man doch, dass der Mann glücklich war. Die Fältchen unter seinen Augen verrieten, dass das Lachen ehrlich … Memories weiterlesen

Brief

Wie jeden Tag, ausgenommen Sonntag, kam die Post. Erneut, wie schon so oft, nahm ich der Postbotin die Briefe für das Haus, in dem ich lebte ab, da ich schon längst wach war. Schon wieder hatte ich schlecht geschlafen. Meine Augen waren mittlerweile gezeichnet von dunklen Ringen, die für sich und meine Nächte sprachen. Alpträume quälten … Brief weiterlesen

Fliegen

Eine kurze Geschichte (vielleicht sogar eine Kurzgeschichte) über das Fliegen.